Gemeinde Taarstedt


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Die Gemeinde Taarstedt

Die Ersterwähnung von 1363 gibt das Kirchdorf Taarstedt als „Torstede“ wieder, wobei die Bedeutung des Ortsnamens als die „Stätte des Thor“ deutlich wird. Die Gemeinde Taarstedt (dänisch: Torsted) liegt etwa 12 km nordöstlich von Schleswig und wurde 1938 aus den Dörfern Westerakeby, Scholderup, Kiusballig und Taarstedt selbst zusammen gefügt. Die in erster Linie durch die Landwirtschaft geprägte Gemeinde zählt seit 2007 zum neuen Amt Südangeln.

Bürgermeister: Peter Matthiesen
Gemeinderat: 11 Mitglieder (5 CDU, 3 KWT, 3 SPD)
Einwohner 2011: 881
Fläche: 1350 ha

Die Gemeinde unterhält eine Freiwillige Feuerwehr.
Diese ging am 26.März 2010 durch eine Umstrukturierung der Feuerwehr aus den Ortswehren Taarstedt, Westerakeby und Scholderup hervor. Die Mitglieder des Feuerwehrmusikzuges Westerakeby sind als Musikzug in der Gemeindewehr integriert, unter Beibehaltung der alten Bezeichnung.

Seit 1972 unterhält die Gemeinde im ehemaligen Schulgebäude einen Dorfgemeinschaftsraum, in dem auch private Feierlichkeiten abgehalten werden können. Außerdem fühlt sich in dem Gebäude der ev. Kindergarten mit zwei Gruppen wohl. Grundschulen befinden sich in benachbarten Gemeinden. Der Ausbau der Turnhalle mit Nebenräumen und die Übernahme der ehemaligen Schule bietet zahlreichen Vereinen heute Möglichkeiten, ihr Freizeitangebot zu realisieren.

In der Gemeinde sind diverse Handwerks- und Handelsbetriebe und eine Wohnstätte ansässig.  Hierdurch bieten sich über 150 Arbeitsplätze direkt in der Gemeinde. Durch Versorgung mit DSL bis 16000 MBit in der gesamten Gemeinde können alle modernen Kommunikationsmöglichkeiten genutzt werden.

Eine Bebauung erfolgt im neu entstehenden Baugebiet ´Am Autal´ und in Lückenbebauung. Hierdurch konnte der typische Dörfliche Charakter in der Gemeinde Taarstedt erhalten werden. Eine Mischung  neuer Bauten mit historischen Gebäuden läst die Umsetzung der persönlichen Wünsche zu. Durch den flächendeckenden Ausbau der Erdgasversorgung und eine Abwasserentsorgung wurde der Wohnwert weiter erhöht.